Stadtrundgang 6. Juli

Stadtrundgang 6. Juli | | | |

   

Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich zu diesem dritten und letzten Abend über 50 Personen auf dem Kelnhofplatz. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Vorsitzenden „wanderte“ man durch die Zwingelgasse zum „Babischte Hus“. Alte und neue Geschichte wurde lebendig, die Zukunft dieses Hauses liegt noch im Ungewissen, es stehen Veränderungen an. Hinüber auf die andere Straßenseite „zu´s Salomone“, von dem zu erfahren war, wie sich die Großmutter gegen die Granatsplitter beim Bombenabwurf anno 1945 geschützt hatte. Und natürlich erzählte Waltraud Bäuml hier noch viel anderes sehr Interessantes von der Familie und von Ihrem Heimathaus. Über´s „s´Busche“ , die man auch „Storchebure“ nannte, einige Meter weiter zu „Schmiedseppe“. Hier gab es die Erklärung für den ungewöhnlichen Namen Zirlewagen:  Zier, Zierde, Zierrat, Zierlewagen, also eine freudige Angelegenheit. Doch hier wurde auch die Geschichte von Matthä Zirlewagen lebendig, der mit sehr viel Glück als Kriegsschwerverletzter den Weg in die Heimat zurück fand.

 

Der Besitzer vom „Balbierebecke-Hus“, Thomas Scherzinger erzählte mancherlei Hintergründe zu Haus und Familie und Geschäft. Vis-à-vis  gab es die Geschichte von Kunstmaler Tutine, sowie die Erklärung für den Namen „Stachi“.   Als Belohnung gab es für die Referenten viel Applaus, und für die vielen Gäste „Stachiletten“ mit dem guten Brot vom „Balbierebeck“.

 

Eine gelungene Aktion fand ihren Abschluss im Wirtshaus bei Bier und Wein und gutem Essen.

 
 
   
 
 
   
 
 
   
 
 
background